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    Ob mediterran, orientalisch oder asiatisch – nicht nur in der Grillsaison lassen sich mit aromatischen Marinaden Fleisch- und Fischgerichte oder auch Gemüse kreativ verfeinern. Allerdings gilt wie so oft: Weniger ist mehr. Mixen Sie nicht zu viele Zutaten und Stilrichtungen, lassen Sie den Aromen Platz, sich zu entfalten. Marinieren ist mehr als ”Einlegen” Der Begriff Marinieren bedeutete ursprünglich “in Salzwasser einlegen” und kommt historisch aus der Seefahrt, wo die Speisen zum Konservieren in Salzlake eingelegt wurden. Heute werden Fleisch, Fisch und auch Gemüse mariniert, um die Produkte durch die würzende Marinade mit zusätzlichen Geschmacksnuancen zu versehen und schön zart zu machen. Grundzutaten einer Marinade Die meisten Marinaden basieren auf Pflanzenöl, das die Aromastoffe überträgt und die marinierten Produkte schön zart und mürbe macht. Für das Aroma sorgen Gewürze und Kräuter. Zusätzlich können Essig, Wein oder der Saft von Zitrusfrüchten verwendet werden, die durch ihre Säure das Gewebe des Fleisches lockern. Auch Milchprodukten wie Buttermilch, saure Sahne und Joghurt können als Zugabe genutzt werden. Das darin enthaltene Kalzium lässt das Fleisch zarter werden,