Nach Oben
    Schon der Gedanke an Vanillekipferl lässt uns das Wasser im Munde zusammenlaufen: herrlich mürb, buttrig zart und mit unvergleichlicher, intensiver Vanille-Note. So nascht man gerne mal ein, zwei, drei, viele der beliebten Mürbteig-Kekse. Und das Beste: Sie lassen sich auch spannend neu interpretieren. Mit unseren Rezepten für Pistazien- und Matchakipferl wird der Weihnachtsteller nicht nur bunter, sondern auch noch facettenreicher. Vanillekipferl sind der beste Beweis dafür, dass die guten Dinge im Leben nicht kompliziert sein müssen. Schon unsere Urgroßmütter buken zur Weihnachtszeit die Kekse nach der simplen Rezeptur: Mehl, Butter, Zucker, gemahlene Nüsse – mehr nicht. Noch warm werden die Kipferl in mit Bourbon-Vanille aromatisiertem Puderzucker gewendet und erhalten so ihren charakteristischen Geschmack. Traditionell werden die Kipferl übrigens ohne Ei gebacken. Durch die Zugabe von Ei würde der Teig weniger mürb und knusprig und bei längerer Lagerung schneller zäh. Mittlerweile gibt es unzählige Varianten und Abwandlungen: mit gemahlenen Walnüssen, Haselnüssen, Erdnüssen oder verfeinert mit geriebener Zitronenschale, Marzipanaroma oder gemahlenem Mohn. Besonders hübsch zu