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    Der Duft von frisch gebackenem Brot ist einfach unvergleichlich. Einfach sind auch die Grundzutaten: Aus Mehl, Wasser, Salz, Hefe und/oder Sauerteig lassen sich die köstlichsten Varianten backen. Und davon gibt es viele! Vollkornbrot, Weizenbrot, Roggenbrot, Schrotbrote, Mehrkorn-, Dreikorn- oder Vierkornbrote – Deutschland ist bekannt für seine große Brotauswahl; über 3000 Sorten sind es! Das macht die deutsche Brotkultur sogar zum offiziellen immateriellen Kulturerbe der UNESCO. Köstliche Brotsorten Neben dem beliebten Roggenmischbrot gibt es viele weitere Sorten, darunter zum Beispiel Gewürzbrot mit Kümmel, Koriander, Fenchel oder Anissamen. Ähnlich intensiv im Aroma sind Brote mit Kräutern oder Stückchen von Schinken, Zwiebeln, Oliven, Tomaten oder Käse. Ein knackiges Nussbrot schmeckt sowohl mit herzhaftem Aufschnitt als auch mit fruchtiger Frühstücksmarmelade. Auch Getreidemehl-Alternativen beeinflussen den Geschmack. Mit Kartoffelmehl entsteht ein reichhaltiges Kartoffelbrot,
    Kurkuma kennenzulernen, lohnt sich! Da die Wurzel rein äußerlich dem Ingwer gleicht, wird Kurkuma manchmal auch als gelber Ingwer bezeichnet. Aber auch der Name indischer Safran ist verbreitet, denn das Gewürz verleiht dem Currypulver seine charakteristische leuchtend gelbe Farbe. Trotz der vielen Namen – das Aroma von Kurkuma ist einzigartig. Der erdige, leicht bittere Geschmack der auch Gelbwurz genannten Knolle ist ein fester Bestandteil der asiatischen Küche. Sie passt perfekt zu Reis- und Currygerichten sowie zu Fleisch und Fisch. Pflanzenmilch verwandelt Kurkuma in „Goldene Milch“ und auch Gemüsepfannkuchen lassen sich damit geschmacklich aufpeppen. Tipp: Dank der Intensität des Gewürzes braucht es gar nicht viel, um den Geschmack Indiens auf den Teller zu zaubern. Die feinen Aromen entfalten sich bei sparsamer Verwendung sehr viel besser. Beim Würzen von Gerichten mit Kurkuma gilt also: Weniger ist definitiv mehr. Gewürz des Lebens Ursprünglich stammt Kurkuma aus Indien und Süd