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    Wem rote Kugeln, Lametta oder Strohsterne am Weihnachtsbaum zu langweilig sind, sollte unbedingt mal essbaren Christbaumschmuck probieren. Der bringt nicht nur frischen Wind in die Weihnachtsdekoration, er ist auch viel persönlicher – zumindest, wenn man ihn selbst zubereitet. Vielfältige Varianten, die Vorfreude wecken Essbaren Weihnachtsbaumschmuck kann man natürlich auch kaufen. Es gibt zum Beispiel die typischen rotweißen Zuckerstangen, die an amerikanische Weihnachtsfilme erinnern. Viel mehr Freude bringt allerdings der selbstgemachte Christbaumschmuck: Er erfreut das Auge, schmeckt ganz wunderbar und das Basteln – oder besser gesagt, das Backen – macht richtig Spaß. Grundsätzlich gilt: nur was sich bis zum Weihnachtsfest hält, kommt an den Baum. Perfekt als Schmuck für die Tannenzweige eignen sich zum Beispiel Lebkuchenmännchen, Plätzchen oder kleine Kränze aus Baiser. Liebevoll verziert und mit farbigem Schleifenband oder einer dünnen Kordel aufgehängt, werden sie zum köstlichen Gesamtkunstwerk. Der Klassiker für den Baum Selbstgebackene Plätzchen gibt es in allen möglichen Formen – vom Stern, über das Rentier bis zum Schneemann. Außerdem lassen sie sich nach Geschmack verz

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