Zutaten und Gewürze für den Wok


Chilipulver: Wird viel in der kantonesischen Küche verwendet. Besteht aus gemahlenen, getrockneten roten Chilischoten. Lässt sich fürs Kochen im Wok durch Chiliflocken ersetzen.

Chilipasten: Werden aus Tomaten, Zwiebeln, Chili, Öl, Tamarinde, Knoblauch, Zucker, Salz, Gewürzen und Essig hergestellt. Einige enthalten auch Garnelenpaste. In Asienläden sind unterschiedliche Sorten erhältlich.

5-Gewürze-Pulver: Eine spezielle Gewürzmischung, die nur in der chinesischen Küche zu finden ist. Aus Nelken, Sternanis, Sichuan-Pfeffer, Fenchel und Zimt. Beim Garen im Wok sparsam zu verwenden, da sie andere, leichtere Aromen überdeckt.

Miso: Paste aus fermentierten Sojabohnen. Wichtige Grundzutat japanischer Suppen, Soßen und Marinaden. Die Farbe reicht von Weiß über Gelb, Hellbraun bis Braun und Rot.

Reismehl: Es gibt fein, mittelfein oder grob gemahlene Sorten. Als Bindemittel für Nudeln, Süßspeisen und Gebäck oder als Panade für Gebratenes und Frittiertes aus dem Wok.

Sambal Oelek: Eine scharfe Paste, aus gehackten frischen roten Chilischoten mit Zucker, Salz und Essig oder Tamarinde hergestellt. Wird besonders in der indonesischen Küche verwendet.

Sesamöl: Aromatisches Asienöl aus gerösteten Sesamsamen hergestellt. Kann zusammen mit anderen Ölen zum Pfannenrühren oder im Wok verwendet werden. Es wird jedoch meistens am Ende des Garvorgangs über die Speisen geträufelt, da es im Geschmack sehr kräftig ist.

Tofu: Tofu wird aus gelben Sojabohnen hergestellt, die vorher eingeweicht, gemahlen, mit Wasser vermischt und kurz gekocht werden, bis eine feste Masse entsteht.

Gow-gee-Hüllen: Runde Teigstücke aus Weizenmehl und Wasser. Werden meistens für gedämpfte Wok Gerichte verwendet.

Wasabi: Paste aus der Wurzel der Wasabi-Pflanze. Wird oft als japanischer Meerrettich bezeichnet.

Zitronengras: Gehört zu den Favoriten der thailändischen Küche. Gibt es frisch oder gemahlen. Unentbehrlich für die Wok Küche.