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Was wäre die deutsche Küche ohne ihr Wurzelgemüse? Schon seit Längerem hat es nicht nur in der Hausmannskost seinen festen Platz – auch Sterneküchen begeistern sich für Rote Beete, Rettich und Co., denn in den knubbeligen Knollen stecken jede Menge Aroma und Vitalstoffe. Unterirdische Überflieger Beim Begriff Wurzelgemüse denken viele zuerst an Karotte, Radieschen oder Knollensellerie. Doch die Auswahl ist viel größer: Rettich, Pastinake, Petersilienwurzel, Steckrübe, Topinambur, Schwarzwurzel sowie Rote und Gelbe Beete sind die verbreitetsten unter den heimischen Wurzeln. Weniger bekannt sind die Hafer- und die Zuckerwurzel sowie die in Südamerika beheimatete Yacón, die mit Topinambur verwandt ist. Die Haferwurzel erinnert geschmacklich an Austern und ähnelt in ihrer Zubereitung der von Spargel oder Schwarzwurzel. Häufig wird sie als Gemüsebeilage zu Fisch serviert. Die mehlig-süßlich schmeckende Zuckerwurzel kann angebraten, als Einlage im Eintopf, als Suppe oder roh geraspelt im Salat serviert werden. Die Yacón schmeckt ähnlich wie Birne oder Melone süßlich frisch. Als Sirup oder
Hört man Vietnam, denkt man sofort an weiße Strände, bunte Märkte, atemberaubende Natur und natürlich die Rezepte der beliebten vietnamesischen Küche. Hier werden frische und regionale Zutaten direkt verarbeitet und mit raffinierten Gewürzen verfeinert. Das farbenfrohe und leichte Essen sorgt auch in unseren Breitengraden für höchsten Genuss und exotisches Flair. Viele vietnamesische Spezialitäte
Es ist ja bekannt, dass frisches Gemüse dank seiner wenigen Kalorien und Kohlenhydrate beim Abnehmen hilft. Doch viele fragen sich: Werde ich denn von Gemüse überhaupt satt? Keine Sorge! Die moderne und gesunde Küche bietet viele kreative Rezepte, m
Kurkuma kennenzulernen, lohnt sich! Da die Wurzel rein äußerlich dem Ingwer gleicht, wird Kurkuma manchmal auch als gelber Ingwer bezeichnet. Aber auch der Name indischer Safran ist verbreitet, denn das Gewürz verleiht dem Currypulver seine charakteristische leuchtend gelbe Farbe. Trotz der vielen Namen – das Aroma von Kurkuma ist einzigartig. Der erdige, leicht bittere Geschmack der auch Gelbwur
Wie viel Wohlgefühl passt in eine Suppenkelle? Sehr viel! Als echtes „Soulfood“ ist die Hühnerbrühe ein wärmender und kräftigender Begleiter für viele Gelegenheiten. Die wohltuende Wirkung des Gerichts ist sogar wissenschaftlich belegt: Hühnerbrühe wirkt entzündungshemmend und lindert dadurch Erkältungssymptome. Darum lieben wir diesen Küchenklassiker besonders in der kalten Jahreszeit. Manche denken jetzt bestimmt, Hühnerbrühe zu kochen sei kompliziert und zeitaufwendig. Doch das ist ein Irrtum, mit dem wir gerne aufräumen möchten. Mit unserem Rezept gelingt das Gericht selbst weniger erfahrenen Köchinnen und Köchen. Im Schnellkochtopf geht die Zubereitung außerdem blitzschnell. Zutaten für hausgemachte Hühnerbrühe: ● ein ganzes Suppenhuhn● ein Bund Suppengrün● eine Zwiebel● ein Bund glatte Petersilie● zwei Lorbeerblätter● ganze Pfefferkörner● eine Nelke● Salz Die Devise lautet: Keine Angst vor dem großen Vogel! Suppenhühner können im Supermarkt oder beim Metzger fertig vorbereitet g