Nach Oben
Wer weiß besser über die kleinen Kniffe Bescheid, die den Unterschied bei der Zubereitung von Speisen, der Menü-Organisation oder der Auswahl passender Getränke machen, als echte Profis? Fünf von ihnen haben ihre Tipps verraten. Tipp 1: Sophia Rudolph (Oh Panama):Für ein gutes Essen sind Produkte von hoher Qualität eine wichtige Grundvoraussetzung. Ich rate jedem Hobbykoch im Vorfeld genau zu planen: vom Ablauf über die nötigen Vorbereitungen bis hin zum Servieren. Soll ein Menü serviert werden, ist eine Mischung aus Gerichten vorteilhaft, die0nicht alle gleichermaßen aufwendig sind. Zudem ist es hilfreich, Gerichte zu wählen, die gut vorzubereiten sind und beim Servieren nicht mehr allzu viele Handgriffe benötigen. Tipp 2: Sonja Frühsammer (Frühsammers Restaurant):Ich habe zwei einfache Tipps, wie der Klassiker Kartoffelpüree einen ordentlichen Pepp erhält: Erstens das Püree mit brauner Butter abschmecken. Zweitens die Kartoffelschalen aufheben, in kaltes Öl geben und langsam erhitze
Sophia Rudolph
Anton Schmaus
Sonja Frühsammer
Die Tür geht auf, der Raum öffnet sich und schon ist sie spürbar: die Atmosphäre. Genau aus diesem Grund ist es für ein gelungenes Dinner wichtig, sich neben dem Menü auch Gedanken über das Ambiente des Abends zu machen. Denn fühlen sich die Gäste wohl, schmeckt es gleich noch besser und die Stimmung löst sich. Das Gesamtpaket Beim Gedanken an ein angenehmes Ambiente kommt vielen direkt der aufwendig gedeckte Tisch in den Sinn. Von der richtigen Anordnung des Bestecks, der Gläser und des Geschirrs einmal abgesehen, gib
Kochen heißt auch, immer wieder neue Zutaten zu entdecken und neugierig zu bleiben. In der Sterneküche finden sich viele kulinarische Entdecker, aber auch versierte Hobbyköche kennen die Lust auf neue Lebensmittel. Die sind natürlich am besten regional, saisonal und von guter Qualität, denn so ist Selbstkochen nicht nur lecker, sondern auch noch nachhaltig. Wir stellen drei heimische Delikatessen vor, die so bestimmt noch nicht jeder kennt. Sauerklee Die hübsche Wildpflanze wächst hierzulande auf fast jeder Wiese. Kaum
Es liegt auf der Hand: Das Auge isst mit. Ein schön angerichteter Teller ist jedoch kein Zufallsprodukt, sondern folgt bestimmten Regeln. Welche Komponente wird wo platziert, wie viel Sauce sieht harmonisch aus und was ist mit Suppen und Salaten? Wir erklären in vier Schritten, wie ein kunstvoll angerichteter Teller wie aus dem Sternerestaurant gelingt. Schritt 1: Die Vorbereitung Vor dem eigentlichen Anrichten braucht es einige Vorbereitungen. Zunächst das Geschirr: Teller und Schüsseln sollten nicht zu
Zu jedem perfekten Menü gehören auch die passenden Getränke. Als Erstes kommt da wahrscheinlich vielen die Weinbegleitung in den Sinn, aber es gibt noch viel mehr Möglichkeiten, Gerichte durch Getränke harmonisch zu ergänzen und so spannende Pairings zu erschaffen. Alkoholfreie Getränkebegleitungen rücken dabei immer stärker in den Fokus. Wir zeigen, welche sich besonders gut eignen. SäfteVerschiedene Frucht- und Gemüsesäfte oder Essenzen können dem Menü einen echten Kick in Sachen Frische und Geschmack