Auf ins neue Jahr!

    Die Silvesternacht ist die wohl spannendste Nacht des Jahres! Schillernde Parties, aufwendige Menüs und jede Menge Traditionen machen den Start ins neue Jahr immer wieder unvergesslich. Doch warum fällt der Jahreswechsel bei uns ausgerechnet auf den 31.12. und wie wird Silvester eigentlich in anderen Ländern gefeiert? Wir verraten Ihnen die spannendsten Bräuche aus anderen Kulturen und geben Ihnen dazu wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Neujahrsvorsätze ganz bestimmt einhalten!

    Der heilige Namensgeber

    Seit dem Jahre 1582 gilt weltweit offiziell der gregorianische Kalender mit 365 Tagen pro Jahr, der mit dem 31.12 endet. Den Namen “Silvester” benutzen allerdings nur wenige europäische Länder, da er als Feiertag der römisch-katholischen Kirche dem Papst Silvester I. gilt. Aber nicht nur der Name, auch die Traditionen sind in jedem Land andere.

    Nur das Feuerwerk steht auf der ganzen Welt als Inbegriff für das Willkommenheißen des neuen Jahres. Allerdings kann man in kaum einem anderen Land so einfach an Raketen und Böller kommen, wie in Deutschland; bei unseren europäischen Nachbarn geht es sehr viel ruhiger zu, da es nur einige kontrollierte Feuerwerke auf öffentlichen Plätzen gibt.

    So feiern unsere europäischen Nachbarn

    In Frankreich wird beispielsweise ganz ohne Knallerei, dafür aber mit Gourmet-Essen und Champagner gefeiert. Die Spanier hingegen setzen auf Weintrauben, von denen sie um Mitternacht bei jedem der 12 Glockenschläge eine essen. Dieser Brauch soll Glück bringen im neuen Jahr – es darf sich bloß nicht verschluckt werden! Die Italiener sind bekannt für ihre Leidenschaft und auch am Neujahrsabend lassen sie sich diese nicht nehmen; für Glück und Liebe im neuen Jahr soll rote Unterwäsche getragen werden!

    Ein bisschen Aberglaube darf sein

    Auch in Deutschland sind die Silvester-Traditionen ausgerichtet auf Glück und Erfolg; wenn nicht zu Silvester, wann darf man sonst schon ein bisschen abergläubisch sein? So werden das Bleigießen und vielleicht sogar der Pfannkuchen mit versteckter Senffüllung mit einem Augenzwinkern genossen – denn es geht  doch hauptsächlich um den Spaß in geselligem Kreis. Und wenn der Kuss um Mitternacht und das Anstoßen mit Sekt tatsächlich für etwas Extra-Glück sorgen, dann umso besser!

    Das Spiel mit den guten Vorsätzen

    Sie gehören genauso zu den Traditionen wie der knallende Sektkorken und “Dinner for One”: die Neujahrsvorsätze. Es gibt kaum einen besseren Zeitpunkt, um sich neue Ziele zu setzen und mit schlechten Gewohnheiten aufzuräumen. Da aber knapp die Hälfte der Menschen ihre guten Vorsätze innerhalb von einem Monat wieder über Bord werfen, sollten diese lieber gut durchdacht sein. Ein paar kleine Tipps können sicherstellen, dass wir uns nicht zu hohe Ziele setzen.

    1. Bleiben Sie realistisch! Wer sich zu viel zumutet, läuft Gefahr, schnell zu scheitern. Anstatt zum Beispiel komplett auf die geliebte Schokolade zu verzichten, erlaubt man sich diese zukünftig nur noch am Wochenende – ein guter Kompromiss.

    2. Machen Sie es offiziell! Sie wollen Sich im neuen Jahr mehr bewegen? Dann legen Sie einen festen Plan an und halten Ihre Vorsätze schriftlich fest. So schließen Sie quasi einen Vertrag mit sich selbst und Ihr Vorhaben bekommt ein bisschen mehr Verbindlichkeit.

    3. Suchen Sie sich Verbündete! Jedem fällt es manchmal schwer, sich zu motivieren. Doch gemeinsam geht alles leichter, deshalb gilt: Suchen Sie sich ein paar Verbündete und helfen Sie sich gegenseitig beim Durchalten. So machen die Vorsätze gleich doppelt so viel Spaß. 

    In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches neues Jahr!

    Bild 3: © M.studio/Fotolia



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