Bräter auf Abwegen

    Zum Kochen ist ein Bräter bekannt, dass er auch ein Retter in der Not sein kann ist nicht alltäglich.  

    Was ist passiert? 

    Anfang September befand sich ein ca. 7,5 m langes Segelboot zwischen Fehmarn und Gedser in Seenot. Nach einem Bruch der Ruder- und Außenborderaufhängung trieb das Segelboot manövrierunfähig auf der Ostsee.

    Um das Segelboot in den sicheren Hafen von Burgtiefe zu bringen, nahmen die Seenotretter es an den Haken. Um dabei ein Querschlagen zu vermeiden, war es notwendig, eine Schlagpütz außerbords zu hängen. Das heißt es wird ein Schleppanker an einem Seil befestigt, und dieses am Boot. Der Eimer wird ins Wasser geworfen und sorgt dafür, dass das Boot beim Schleppen auf Kurs bleibt. An Bord war jedoch kein geeignetes Material zu finden. Das ebenfalls zur Hilfe geeilte Bundespolizeischiff „Bayreuth“ brachte die Lösung mit: in der Kombüse befand sich ein Edelstahlbräter, den die Helfer zweckentfremdenden. Nachdem der Bräter angebracht war, konnte das Segelboot sicher in den Hafen gebracht werden und sogar der Bräter hat die Fahrt unbeschadet überstanden. 

    Quelle: Yacht 21-2017

    Bild 1: ©AnnaElizabeth/fotolia
    Bild 2: ©papinou/fotolia

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