Das Gute liegt so nah...

    Mit regionalem Superfood durch den Tag

    Nicht nur auf den höchsten Bergen und in den tiefsten Urwäldern der Welt, sondern auch auf deutschen Feldern und inzwischen sogar über den Dächern unserer Großstädte wachsen sie – die Superhelden unter den Lebensmitteln. Das sogenannte Superfood ist besonders reich an Nährstoffen und sorgt im Alltag für den nötigen Vitaminkick, einen Energieschub oder eine Steigerung der Konzentrationsfähigkeit.

    Gut getarnt als unauffällige Beeren, winzige Körner oder Pulver fallen sie nicht direkt ins Auge. Doch sie haben es in sich: Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe oder Antioxidantien in hoher Konzentration machen das Superfood zur idealen Kochzutat und zum gesunden Snack für zwischendurch. Vertreter gibt es überall auf der Welt: Die Früchte der brasilianischen Açaí-Palme, Goji-Beeren aus China und mexikanische Chia-Samen gelten als typische, internationale Beispiele. Einige davon finden sich inzwischen auch im Sortiment heimischer Supermärkte, doch haben sie meist einen langen Weg hinter sich und bereits Nährstoffe eingebüßt. Der Trend geht deshalb hin zum Superfood aus Deutschland.

    Die erste Mahlzeit des Tages darf ruhig etwas üppiger ausfallen und gerade an gesundem Superfood muss man nicht sparen. Im Müsli, im morgendlichen Smoothie oder in der Konfitüre auf dem Frühstücksbrot machen sich vitaminreiche Beeren besonders gut. Die Goji-Beere aus Fernost ist ebenso wie die schnell verderbliche Açaí-Beere aus dem Amazonas-Regenwald hierzulande meist nur getrocknet, als Saft oder in Pulverform erhältlich. Schwarze Johannisbeeren hingegen gedeihen sogar auf dem heimischen Balkon und können frisch gepflückt das Frühstück aufpeppen – durch süß-saure Aromen, jede Menge Vitamin C und Mikronährstoffe.

    Auch als leckere Garnierung für den Salat zwischendurch kann eine Beeren-Einlage aus deutschen Wäldern dienen. Ein ebenso einfach kreierter Superfood-Snack ist das mit Leinsamen verfeinerte Pausenbrot: Die Leinsaat passt durch ihren neutralen, leicht nussigen Geschmack, ähnlich wie die Chia-Samen aus Südamerika, zu fast allem. Sie fördert das Sättigungsgefühl sowie die Konzentration und enthält neben Omega-3-Fettsäuren auch Vitamin E und viele Ballaststoffe. Mit deutschem Bio-Siegel gekennzeichnet, stammt sie meist aus Deutschland.

    Richtige Sattmacher unter dem regionalen Superfood, und damit ideal für das Mittagessen geeignet, sind Hülsenfrüchte. Waren getrocknete Bohnen und Linsen einst für ihre zeitaufwendige Zubereitung bekannt, sind die Lieferanten von hochwertigem Eiweiß heute umso schneller fertig: Während man sie vor der Zubereitung im normalen Kochtopf bestenfalls über Nacht einweicht, garen sie im Schnellkochtopf, zum Beispiel aus der vita®-Serie von Fissler, auch in getrockneter Form ohne Einweichen in kürzester Zeit. Neben dem traditionellen Eintopf lassen sich mit Hülsenfrüchten auch moderne und international inspirierte Superfood-Mahlzeiten kreieren, zum Beispiel durch die Kombination von Linsen mit Rote Bete und gebratenem Halloumi aus dem Mittelmeerraum.

    Nach einem langen Tag ganz gemütlich abends auf der Couch die Lieblingsserie schauen und Studentenfutter knabbern? Getrocknete Açaí-Beeren und gepufftes Quinoa aus den Anden bringen neben Nährstoffen zwar Abwechslung in den Knabber-Mix, stammen aber von weit her und sind nicht immer zur Hand. Ebenso lecker, gesund und ungewöhnlich, kann die selbstgemachte Snack-Mischung mit heimischem Bezug sein – mit getrockneten Beeren, Crackern aus gemahlenen Leinsamen und eigens gerösteten Bohnen und Linsen beispielsweise.

    Dasselbe in Grün!

    Grüne Lebensmittel sind nicht nur ein Hingucker, sondern gelten auch als besonders gesund. Doch es muss nicht immer der grüne Smoothie aus Weizengras oder Matcha sein. Grünkohl oder Brokkoli sind ebenso reich an blutbildendem und entzündungshemmendem Chlorophyll. Kohl enthält darüber hinaus viele Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe, wächst direkt in der Nachbarschaft und eignet sich sogar als gesunder Snack. Grünkohl-Chips sind in den USA längst ein Knabbertrend und lassen sich ganz einfach im eigenen Ofen backen.

    Matcha aus Japan ist übrigens nichts anderes als feinst vermahlener Grüntee. Ihm wird eine entspannende und zugleich stoffwechselfördernde Wirkung nachgesagt, doch haben heimische Teesorten ähnlich viel zu bieten. Ebenso beruhigend wirkt bei einer erheblich besseren Ökobilanz Kräutertee aus Deutschland beispielsweise mit Hopfenblüten oder Waldmeister. Der Verdauung zuträglich sind daneben auch heimischer Löwenzahn- und Hagebuttentee.

    Bild: ©Mizina / istock & 9george / istock

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