Dashi – japanische Kombu-Algenbrühe

©Bilder & Rezept: DK Dorling Kindersley Verlag

 

Heute präsentieren wir euch ein Rezept aus dem neuen Kochbuch von Alexander Herrmann - "Weil's einfach gesünder ist": Dashi – japanische Kombu-Algenbrühe. Zubereitet wurde das Gericht mit den Töpfen aus unserer Original-Profi Collection®.

 

Die Original-Profi Collection® von Fissler, von Profis für ambitionierte Köche entwickelt, bietet ein vielseitiges Sortiment mit den richtigen Töpfen und Pfannen für jede Anwendung. Alle Produkte sind in Deutschland gefertigt und dank ihrer Langlebigkeit und Energieeffizienz komplett nachhaltig konzipiert.

 

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

 


Rezept: Dashi – japanische Kombu-Algenbrühe


 

Zutaten (für 1,5 l Brühe):

  • 3 getrocknete Kombu-Algen (30 g; erhältlich im Asiaregal)
  • 1,5 l kaltes Wasser
  • 4 Schalotten, ungeschält längs halbiert (140 g)
  • 200 g Knollensellerie, gewaschen, geschält und in 2 cm große Stücke geschnitten
  • 100 g Karotten, geschält und in 2 cm große Stücke geschnitten
  • 4–6 getrocknete Shiitakepilze (10 g), in grobe Stücke gebrochen
  • 1 Stück Parmesanrinde (25 g) 

 Außerdem:

  • Twist-off-Gläser – in kochendem Wasser sterilisiert 

 


Zubereitung:

  1. Die Algen mit einem weichen, leicht angefeuchteten Küchentuch abwischen. In einen Topf geben, mit 1,5 l kaltem Wasser bedecken und zugedeckt 6 Stunden quellen lassen. 

  2. Inzwischen die Schalotten mit der Schnittfläche nach unten in einer Pfanne ohne Fett etwa 5 Minuten dunkel anrösten. Die Schalotten mit Sellerie, Karotten, Pilzen und Parmesanrinde zum Algenwasser geben. Alles aufkochen und offen bei schwacher Hitze 30 Minuten simmern lassen. 

  3. Anschließend den Ansatz durch ein feines Sieb passieren und portionsgerecht in heiß ausgekochte Einmachgläser gießen. Die Gläser verschließen, kopfüber 5 Minuten stehen lassen, dann wieder umdrehen und vollständig abkühlen lassen. Die Gläser in den Kühlschrank stellen. Die Algenbrühe hält sich so 3–4 Wochen. 

Tipp:

Der sogenannte Umami-Geschmack dieser phantastischen Basisbrühe gibt jedem Gericht das besondere Etwas. So zubereitet schmeckt die Brühe pur genossen eher langweilig, da kein Salz, keine Gewürze oder Kräuter verwendet werden. Erst zum Unterstützen eines Gerichts bewirkt diese Grundbrühe wahre Wunder. 

 



Guten Appetit!
 


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