Küchen 1x1: Gelee aus Obst kochen

    Wenn es zur Brotzeit mal etwas Süßes geben soll, sind leckere Gelees die perfekte Wahl; fruchtig und leicht lassen sie gerade im Winter wieder ein bisschen Sommerstimmung aufkommen. Wer den süßen Aufstrich selbst herstellen möchte, kann sich im Herbst an der großen Auswahl an Quitten, Zwetschgen und Pflaumen bedienen, die sich ideal zum Einkochen und Gelieren eignen.

    Hausgemachtes Gelee

    Das Tolle am selbstgemachten Gelee ist nicht nur der intensive Geschmack, gut verschlossen in Einmachgläsern lässt sich der Fruchtaufstrich auch ziemlich lange lagern. Und auch zum Verschenken eignet er sich hervorragend und wird sicher mit Freude entgegen genommen.

    Die Herstellung ist zudem einfacher als gedacht:
    Die gewaschenen Früchte werden in einem Topf mit Wasser eingekocht und im Anschluss durch ein mit einem Tuch abgedecktes Sieb gedrückt. Der aufgefangene Saft ist die Grundlage für das Gelee, dem im kochenden Zustand der Gelierzucker untergerührt wird. Dabei gilt das Mengenverhältnis 2:1. Auf zwei Teile Fruchtsaft kommt ein Teil Gelierzucker. Abgefüllt in Gläser erkaltet das Gelee und ist nach ein bis drei Tagen verzehrbereit.

    Tipp: Die Gläser sollten immer kopfüber gestellt werden. So entsteht ein Vakuum, das den Aufstrich noch länger haltbar macht.  

    ©tiagozr/Fotolia

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