So funktioniert Druckdampfgaren

    Nur auf den ersten Blick ist der Fissler Schnellkochtopf ein Edelstahltopf wie jeder andere. Die Kochkrone auf dem Deckel und der ungewöhnlich geformte Griff sind erste Hinweise auf die raffinierte Technik, die sich hinter dem modernen Design verbirgt. Doch wie funktioniert so ein Schnellkochtopf und was geschieht, nachdem der Deckel geschlossen wurde? Wir klären die wichtigsten Fragen rund um das Prinzip Schnellkochtopf.

    Wie kommt es zum Druckaufbau im Schnellkochtopf? 

    Topfkörper und Deckel des Schnellkochtopfs sind über einen Verschlussmechanismus und einen im Deckel sitzenden Dichtungsring fest verschlossen. Indem eine Mindestmenge an Flüssigkeit in den Topf gegeben wird, verdampft beim Kochen ein Teil des Wassers. Dieser Wasserdampf drückt den für Vitamine schädlichen Sauerstoff durch das Entlüftungsventil (Euromatic) nach außen. Nach Entweichen der Luft schließt sich die Euromatic und verschließt den Topf hermetisch. Da der Dampf jetzt nicht mehr austreten kann, baut sich im Topfinneren ein höherer Druck auf.

    Inwiefern unterscheiden sich die verschiedenen Garstufen des Schnellkochtopfs?

    Die beiden Garstufen bilden jeweils eine bestimmte Temperatur ab, die im Inneren des Topfes herrscht. Diese kommt durch den erhöhten Druck zustande, der die Siedetemperatur des Wassers steigen lässt. Wasser kann unter Druck also heißer als 100°C werden und die erhöhte Gartemperatur sorgt für deutlich verkürzte Garzeiten. So liegt die Temperatur der Garstufe 1 bei ca. 110°C und die Temperatur der Garstufe 2 bei ca. 116°C. Durch die beiden Garstufen können im Schnellkochtopf Speisen unterschiedlicher Hitzeempfindlichkeit optimal gegart werden.

    Wie wird die Sicherheit beim Druckdampfgaren gewährleistet?

    Moderne Schnellkochtöpfe von Fissler verfügen über verschiedene Sicherheitseinrichtungen, die automatisch funktionieren. So kann z. B. Druck überhaupt erst aufgebaut werden, wenn der Topf richtig verschlossen ist – erkennbar durch eine optische und akustische Verriegelungsanzeige am Griff. Damit werden die Sicherheitssysteme aktiv, die z. B. automatisch den Druck im Topf begrenzen oder dafür sorgen, dass der Topf nur geöffnet werden kann, wenn im Topf kein Überdruck herrscht. Darüber hinaus können Nutzer durch die Ampelanzeige der Kochkrone den Druck selbst kontrollieren und durch Herunterschalten der Temperatur bzw. manuelles Abdampfen den Druck abbauen.

    Was ist der Unterschied zwischen Druckdampfgaren und Dampfgaren? 

    Während beim Druckdampfgaren Druck aufgebaut wird, geschieht das Dampfgaren bei Umgebungsdruck, also „drucklos“, da der Wasserdampf durch die Kochkrone entweicht. Die Speisen werden besonders sanft im Dampf des kochenden Wassers, also bei 100°C, gegart. Im Schnellkochtopf kann nur über eine zusätzliche Dampfgarstufe und mit einem Einsatz drucklos in Dampf gegart werden – sie ersetzt somit einen separaten Dampfgarer. Die Garzeit entspricht der beim herkömmlichen Kochen.

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