Nach Oben
    Diese drei Bäckereien sind das beste Beispiel dafür, warum Handwerk wieder voll im Trend liegt und dass es sich geschmacklich auszahlt, Zeit und Liebe in das Backen eines Brotes zu investieren. Die Brotpuristen Weniger und dafür besser, oder anders gesagt: Qualität statt Quantität – nach diesem Prinzip wird im Bäckerladen von Sebastian Däuwel gebacken. Der Autodidakt und Quereinsteiger gab seinen Job im Controlling auf und machte seine Leidenschaft zum Beruf: richtig gutes Brot. Im Frühjahr 2016 eröffnete die Bäckerei, die schon im Namen verrät, worauf es Sebastian ankommt. Die Brotpuristen setzen auf echtes, unverfälschtes und ursprüngliches Brot, das natürlich jeden Tag frisch von Hand gebacken wird. Die Besonderheit bei Sebastians Bäckerei ist neben dem selbst gezüchteten Weizen- oder Roggensauerteig vor allem das ausgewählte Produktsortiment: Aus insgesamt acht verschiedenen Sorten stehen pro Tag nur drei verschiedene, wechselnde Brote sowie ein Baguette zur Auswahl. Ungewöhnlich sind auch die Öffnungszeiten: verkauft wird dienstags bis freitags von 15:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Mit diesem Fokus auf das Wesentliche kann jedes Brot mit der Hingabe gebacken werden, die es erfordert,