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Ob mediterran, orientalisch oder asiatisch – nicht nur in der Grillsaison lassen sich mit aromatischen Marinaden Fleisch- und Fischgerichte oder auch Gemüse kreativ verfeinern. Allerdings gilt wie so oft: Weniger ist mehr. Mixen Sie nicht zu viele Zutaten und Stilrichtungen, lassen Sie den Aromen Platz, sich zu entfalten. Marinieren ist mehr als ”Einlegen” Der Begriff Marinieren bedeutete ursprünglich “in Salzwasser einlegen” und kommt historisch aus der Seefahrt, wo die Speisen zum Konservieren in Salzlake eingelegt wurden. Heute werden Fleisch, Fisch und auch Gemüse mariniert, um die Produkte durch die würzende Marinade mit zusätzlichen Geschmacksnuancen zu versehen und schön zart zu machen. Grundzutaten einer Marinade Die meisten Marinaden basieren auf Pflanzenöl, das die Aromastoffe überträgt und die marinierten Produkte schön zart und mürbe macht. Für das Aroma sorgen Gewürze und Kräuter. Zusätzlich können Essig, Wein oder der Saft von Zitrusfrüchten verwendet werden, die durch ihre Säure das Gewebe des Fleisches lockern. Auch Milchprodukten wie Buttermilch, saure Sahne und Jog
Eine der größten Hürden für eine gesunde Ernährung ist das Essen auf der Arbeit oder zwischen Terminen, wenn keine Zeit zum Kochen bleibt. Food-Prepping ist die ideale Lösung für dieses Problem und lässt Sie auch an stressigen Tagen nicht verhungern. Ein perfektes Low Carb Gericht für diesen Trend sind gefüllte Paprika, die sich leicht zubereiten und gut mitnehmen lassen – wir zeigen wie´s geht!
Sie haben gedacht, nur Kohlenhydrate machen satt? Dann ist unser heutiges Rezept für Sie besonders spannend. Denn in der modernen und gesunden Küche gibt es so viele kreative Rezepte, dass Sie den Verzicht auf Nudeln, Brot und Kartoffeln kaum merken
Die Weihnachtsgans ist ein echter Star unter den Festtagsessen. Die ganze Familie freut sich bereits Monate davor auf den leckeren Duft am Weihnachtsabend und das zarte Fleisch mit knackiger Kruste. Eine Füllung aus Maronen, Äpfeln und Trockenpflaumen passt perfekt dazu und die Beilagen wie Rotkohl und Klöße machen das Essen zum herzhaften Festmahl. Wir verraten Ihnen heute, wie die berühmte Weih
Sie ist fester Bestandteil der deutschen Hausmannskost und darf gerade im Winter mit Kartoffeln, Rotkohl und Sauce nicht fehlen: die Roulade. Doch auch fernab der heimischen Küche ist das Traditionsgericht bekannt und beliebt, sodass es heute neben dem klassischen Rezept mit Kochschinken und sauren Gurken diverse moderne Interpretationen gibt, die es sich zu probieren lohnt. Ein internationaler Hit Wir kennen die Roulade vor allem aus Omas Küche, doch gerade die Varianten aus Italien, Frankreich oder auch Asien sollten unbedingt ausprobiert werden. So füllen die Italiener ihre Roulade zum Beispiel mit Parmesan, Brot und Ei – eine tolle Kombination! In Frankreich isst man sie vor allem mit Gemüse und in Asien gibt es interessante Rezepte mit süßer Mango, frischem Koriander und Kokosmilch. Aber auch in Deutschland wird die Rinderroulade schon lange nicht mehr nur in traditioneller Manier zubereitet. Unsere Variante mit Rucola und Serranoschinken verleiht dem winterlichen Gericht eine g