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    Kochen heißt auch, immer wieder neue Zutaten zu entdecken und neugierig zu bleiben. In der Sterneküche finden sich viele kulinarische Entdecker, aber auch versierte Hobbyköche kennen die Lust auf neue Lebensmittel. Die sind natürlich am besten regional, saisonal und von guter Qualität, denn so ist Selbstkochen nicht nur lecker, sondern auch noch nachhaltig. Wir stellen drei heimische Delikatessen vor, die so bestimmt noch nicht jeder kennt. Sauerklee Die hübsche Wildpflanze wächst hierzulande auf fast jeder Wiese. Kaum bekannt ist allerdings, dass sie auch sehr schmackhaft ist. Wie der Name verrät, ist das Aroma leicht säuerlich. Anteilig in Wildkräutersalaten, als Garnitur oder in Quark verleiht Sauerklee genau die richtige geschmackliche Tiefe. Aufgrund der enthaltenen Oxalsäure sollte er allerdings nur in kleinen Mengen gegessen werden. Hopfenspargel Hopfenspargel bezeichnet die Wurzeltriebe der Hopfenpflanze. Eigentlich Abfallprodukt beim Hopfenanbau, werden sie mittlerweile von einigen Bauern als Delikatesse angeboten. Bis zu 13 Euro können 100 Gramm kosten, denn die Ernte ist aufwendig und die Saison von März bis April nur kurz. Hopfenspargel kann als Salat oder in der warme