Nach Oben
Rosenkohl, oder auch Brüsseler Sprosse, ist die ideale Beilage für deftige Fleischgerichte, wie Gulasch oder Kotelett – und ist außerdem endlich in Saison! Heute werfen wir einen genaueren Blick auf das berühmte Gemüse und zeigen, wie man die Knollen am besten zubereiten kann. Nach dem ersten Frost Obwohl die einzelnen Blätter des Rosenkohls zart aussehen, sind die Sprossen hart im nehmen. Sie ertragen nicht nur gut die Winterkälte, sondern entfalten ihr volles Aroma sogar erst nach dem ersten Frost, weshalb ihre Erntezeit sehr spät im Jahr ist. Das liegt an der enthaltenen Stärke in dem Gemüse, die sich durch die Kälte in Zucker umwandelt und für ein mildes Aroma sorgt. Und da es sich bei den grünen Knollen um echte Vitaminbomben handelt, sind sie gerade in der klassischen Erkältungszeit mehr als willkommen. Neben den vielen Vitaminen machen ein hoher Kalium und Eisengehalt den Rosenkohl zum Energielieferanten, der gesund und fit hält. In der Zubereitung empfehlen sich zu den herben Nuancen der Knolle vor allem süße Komponenten. So schmecken sie karamellisiert mit Orangensaft, oder
Im Oktober startet ein weiteres, lang ersehntes Wintergemüse in seine Saison – der Chicorée. Die Blattsprosse der Zichorienwurzeln ist ein echtes Allround-Talent und auf Grund ihrer Vielfältigkeit und einfachen Zubereitung besonders beliebt. Ob roh im Salat, gefüllt, überbacken oder gebraten – mit Chicorée kann man so richtig kreativ werden! Ein Löffelchen voll Zucker Bei der Zubereitung von Chi
Im September beginnt ganz offiziell die Erntezeit der Herbstäpfel in Deutschland. Dann heißt es, raus mit den Leitern und auf in den Garten, um die reifen Früchte bloß nicht zu lange am Baum zu lassen. Wer keinen eigenen Apfelbaum vor dem Haus stehe
Im Sommer befinden wir uns mitten in der Fenchelsaison. Den meisten Hobbyköchen ist die Knolle zwar ein Begriff, Verwendung für sie haben allerdings die Wenigsten. Dabei ist das Gemüse eine tolle Ergänzung zu diversen Gerichten und zeichnet sich durch seinen unverwechselbar frischen Geschmack aus. Roh und gekocht ein Hit Roher Fenchel ist eine echte Empfehlung und vor allem in knackigem Salat ein
Honig gehört zu den süßesten Verlockungen, die uns Mutter Natur geschenkt hat. Voller wertvoller Vitamine und einzigartiger Aromen wird er zu einem unvergleichbaren Genuss, dessen Vielfältigkeit keine Grenzen kennt. Mehr, als nur ein Brotaufstrich Das “flüssige Gold” glänzt mit einer abwechslungsreichen Geschmackspalette: Egal ob klar und gold, oder milchig und mattgelb, je nach Nektarart variiert der Honig und in Farbe und Geschmack. So ist zum Beispiel der Kastanienblütenhonig etwas herber und würziger, während die Aromen der Akazienblüte süß und mild schmecken. Gerade zum Kochen und Backen sind diese dezenten Unterschiede nicht unerheblich und lassen sich ideal mit herzhaften Gewürzen kombinieren. Zu Fleischgerichten zaubern dunkle und herbe Honigsorten leckere Marinaden oder sorgen für eine knusprige Kruste. Die hellen und süßen Sorten lassen sich vor allem zum Backen oder für ein frisches Honig-Senf Dressing gut nutzen. Auch der Frühstücks-Joghurt lässt sich mit etwas Honig, fris