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    In Zeiten von Nachhaltigkeit und gesunder Ernährung feiern die kleinen Körner von nebenan ihr Comeback als vollwertiges Getreide für die moderne Küche. Wir zeigen, was in Hirse steckt, wie einfach das Kochen im Schnellkochtopf ist und wie gut sie sich in verschiedenen Gerichten einsetzen lässt. Lecker in Salat und Dessert Hirse muss sich schon lange nicht mehr hinter anderen Getreidesorten verstecken. Mittlerweile wird sie auf ganz unterschiedliche Art in der Küche genutzt. Ein Grund sind die in der Hirse enthaltenen Mineralstoffe und Vitamine. Wegen des leicht nussigen Geschmacks eignet sie sich zum Kochen herzhafter Gerichte genauso wie zur Zubereitung süßer Desserts. Zudem enthält Hirse langkettige Kohlenhydrate und macht lange satt – ideal also für die bewusste Vollwertküche. Kleines Korn, große Wirkung Die goldfarbenen Hirsekörner sind seit mehr als 8.000 Jahren als Lebensmittel bekannt und werden heute in Deutschland zum Beispiel in Brandenburg angebaut. Bei anderen Getreidesorten sitzen die Nährstoffe meist in der Schale. Nicht so bei der Hirse – hier sind sie im ganzen Korn verteilt. Das macht sie zu einer wertvollen Alternative zu Weizen, Dinkel oder Hafer. In Hirse steck