Nach Oben
    Auch wenn eine kulinarische Reise keinen echten Trip ersetzt, lässt sich Fernweh in der Küche ein wenig behandeln. Dieses Ayurveda-Rezept entführt geschmacklich nach Indien – in ein Meer aus Sonne, Düften und Gewürzen. Aber die Ayurveda-Küche kann noch viel mehr! Klassiker der indischen Küche Wellness gibt es nicht nur im Spa. In der indischen Ayurveda-Küche verbinden sich Körper und Geist. Diese Verbindung spiegelt sich in Zutatenwahl, Zubereitungsart und Würzung wieder. Die Idee: Mit den richtigen Gewürzen, frischen Kräutern und einer schönen Atmosphäre beim Essen kann ein Gericht nachhaltig zum Wohlbefinden und zur Gesundheit beitragen. Das herzhafte Kitchari aus Reis, Mungbohnen und Gewürzen wird in Indien traditionell zur Reinigung und zur Heilung der Verdauungsorgane gegessen und ist ideal, um Körper und Geist eine Extraportion Erholung zu gönnen. Rezept für ayurvedisches Kitchari mit Mangold und Kokosnuss Zutaten für 4 Personen: 4 Möhren1 EL Ghee1 TL Korianderpulver1 EL Kurkuma
    Leuchtend bunte Früchte und Gewürze jeder Geschmacksrichtung türmen sich in runden Weidenkörben und einfachen Jutesäcken. Aus kleinen Plastikschüsseln und riesigen Töpfen fördern Straßenverkäufer exotischste Speisen zutage. Jeder Schritt durch die von Marktständen gesäumten Gassen Bangkoks, Seouls oder Singapurs erweitert den kulinarischen Horizont. Asiatisches Streetfood ist nur eine kulinarische Facette der Welt: Rund um den Globussind unterschiedlichste Esskulturen verbreitet, die ebenso kontrastreich sind, wie das Klima und die Vegetation der verschiedenen Länder. Was gut ankommt, regional, aber auch durch die weltweite Vernetzung beeinflusst. Wer eine besonders verlockende Delikatesse entdeckt, zückt statt des Bestecks zunächst das Smartphone. Egal ob sie an der Küste oder im Landesinneren, auf der Nord- oder Südhalbkugel entstanden ist, Esskultur, die den Nerv der Zeit trifft, hat das Potential, sich innerhalb kürzester Zeit zum Food-Trend zu entwickeln. Bis heute finden sich üb