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    Im April können wir nicht nur die ersten warmen Sonnenstrahlen begrüßen, sondern auch eines der leckersten Frühlingsgemüse: Endlich gibt es wieder frischen Spargel! Ob weiß, grün oder violett – wir erklären, worin sich die verschiedenen Spargelsorten unterscheiden. Unterschiede zwischen weißem und grünem Spargel An der Gemüsetheke muss meist die Entscheidung gefällt werden: weißer oder grüner Spargel? Der offensichtlichste Unterschied zwischen den beiden gängigsten Sorten ist die Farbe. Diese resultiert aus unterschiedlichen Anbaumethoden. Weißer Spargel, auch Bleichspargel genannt, wächst unter der Erde. Sobald die Köpfe die Erdoberfläche durchbrechen, werden die Stangen gestochen. Der grüne Spargel hingegen wächst oberhalb der Erde und ist dem direktem Sonnenlicht ausgesetzt. Da die Sonnenstrahlen Photosynthese in Gang setzen, entwickelt sich der Pflanzenfarbstoff Chlorophyll und somit seine grüne Farbe. Sortenvielfalt: Violetter Spargel und wilder Spargel Neben den weit verbreitet
    Lange Zeit galt Kohl nicht gerade als Rockstar unter den Gemüsesorten. Während beispielsweise Spargel allseits beliebt ist und in jedem Jahr heiß ersehnt wird, fristet Kohlgemüse in vielen Küchen immer noch ein Schattendasein – und das, obwohl er so viel zu bieten hat! - In Deutschland wurden im Jahr 2017 von 2.750 Betrieben auf rund 20.091 Hektar Land verschiedenste Kohlgemüse angebaut. Herausgekommen sind ganze 922.752 Tonnen Ernte. - Der Urvater aller heutigen Kohlsorten ist der Wildkohl. Dieser stammt ursprünglich aus der Mittelmeerregion – im alten Rom nutzte man ihn sogar als Heilmittel. In Deutschland ist er heute nur noch auf Helgoland zu finden. Passend zur Insel wird er auch “Klippenkohl” genannt. - Rotkohl, Blumenkohl, Rosenkohl, Brokkoli, Chinakohl... – diese Sorten sind in vielen Küchen zu finden. Weniger bekannte Exemplare sind allerdings der Palmkohl, der Schwarze Senf bzw. Senfkohl oder der Stängelkohl. - Kohl ist ein echtes Superfood. Er enthält reichlich Vitamine, se