Food-Fotografie
Gerichte und Getränke gekonnt in Szene setzen

Sie kochen leidenschaftlich gern, betreiben vielleicht sogar einen Food-Blog und möchten nun Ihre Kreationen in Form von Fotos dokumentieren?

Dann kommt es darauf an, dass Sie das Essen nicht nur gut zubereiten, sondern auch appetitlich arrangieren und gekonnt fotografieren.

Wie das gelingt, erfahren Sie Schritt für Schritt im kostenfreien E-Book „Food-Fotografie & -Styling: Ein Guide für alle, die kulinarische Highlights mit Kamera oder Smartphone festhalten wollen".

Alles beginnt mit dem Kauf frischer Zutaten und der richtigen Zubereitung. Mit schönem Geschirr und verschiedenen Accessoires können Sie dann die Speisen in Szene setzen.

Dieser Ratgeber fasst zudem zusammen, welche Ausrüstung Sie zum Fotografieren brauchen und versorgt Sie mit hilfreichen Tipps für die Aufnahme und anschließende Bildbearbeitung.

Über die Autorin

Jule Felice Frommelt absolvierte neben einem Kunststudium noch einen Abschluss in Fotografie. In Letzterem war sie Schülerin bei der Fotografin Sibylle Bergmann.

Die Leidenschaft für die Food-Fotografie entdeckte Jule Felice Frommelt während ihrer Arbeit als Bildredakteurin und Fotografin bei einer Berliner Gastronomiezeitung.

Ihre heutigen Kunden stammen überwiegend aus dem kulinarischen Umfeld. Außerdem ist sie seit 2019 im Bücherregal zu finden: „Von Zen und Sellerie: Unsere japanische Küche – ein philosophisches Kochbuch“ heißt das Buch vom AT Verlag, an dem sie zusammen mit dem Koch und Philosophen Malte Härtig gewirkt hat.

Vor dem Bild ist nach dem Bild
Die Food-Fotografie-Vorbereitung

Um die Gerichte perfekt auf dem Foto abzubilden, ist die richtige Vorbereitung das A und O. Das E-Book hält dafür nützliche Tipps in Form einer Checkliste bereit. Folgende Überlegungen greift die Liste unter anderem mit auf:

Sie sollten das Gericht genau planen und überlegen, was Sie zubereiten möchten. Es kommt nicht nur darauf an, die richtigen Zutaten einzukaufen, sondern auch, dass sie frisch sind und appetitlich aussehen. Die Food-Fotografie gelingt am besten, wenn Sie Zutaten verwenden, die gerade Saison haben – ein Rundgang über den Wochenmarkt kann sich lohnen. Um Farbe ins Bild zu bringen, sollten Sie möglichst auf bunte Zutaten wie verschiedene Gemüse- und Kräutersorten achten.

Damit alles gut gelingt, benötigen Sie geeignete Kochutensilien. Scharfe Messer und ein Schneidebrett werden ebenso benötigt wie Töpfe, Pfannen, Schüsseln und Teller. Wollen Sie das Gericht während der Zubereitung fotografieren, sollten die Töpfe und Pfannen attraktiv aussehen. Das fertige Gericht verlangt außerdem das richtige Arrangement auf dem Tisch und den zur Tageszeit passenden Lichtaufbau. Möglicherweise benötigen Sie dafür ebenfalls entsprechendes Equipment.

Und natürlich steht und fällt ein gutes Food-Foto mit der Ausrüstung. Sie benötigen dafür eine Kamera und verschiedene Objektive. Als Einsteiger können Sie für die Food-Fotografie Ihr Smartphone nutzen, doch sollte es idealerweise über eine Dualkamera verfügen.

Die komplette Checkliste sowie ausführlichen Erläuterungen dazu finden Sie kostenfrei im E-Book

Food-Styling wie ein Profi

Wie zuvor kurz geschildert, kommt es für ein gelungenes Foto darauf an, dass Sie das Essen gekonnt arrangieren. Dabei sollten Sie bereits vor dem Kochen Ihr Set aufbauen und die gegebenen Lichtverhältnisse berücksichtigen. Auch die Food-Fotografie lebt von einem harmonischen Licht- und Schattenspiel. Mit einem Diffusor, Reflektor und Abschatter etwa können Sie beides beeinflussen und sich etwas ausprobieren. Generell ist für die Food-Fotografie weiches Licht vorteilhafter. Das E-Book beleuchtet auch den Set-Aufbau im Detail und welche Dinge Sie hierfür benötigen, wie zum Beispiel:

  • Einen kleinen Tisch
  • Unter- und Hintergründe aus verschiedenen Materialien und in unterschiedlichen Farben
  • Teller, Besteck, Gläser und weitere Dekorationen, die gut miteinander harmonieren

Wenn Licht- und Set-Aufbau stehen, geht es endlich mit dem Kochen los. Die richtige Vorbereitung der Zutaten ist dabei ebenso wichtig wie die Garzeit. Sie sollten die Garzeit eher kürzer wählen, damit nichts zerkocht und alles ansprechend aussieht. Auch wenn das eine oder andere Gemüse im blanchierten Zustand zum Essen noch zu roh oder hart ist: Auf dem Foto kann es so attraktiver wirken.

Beim Anrichten sollten Sie an ein schönes Farbenspiel denken und sich Zeit nehmen. Ein paar Kräuter oder Gewürze als Garnitur verleihen dem fertigen Gericht noch den letzten Schliff. Vergessen Sie allerdings nicht, dass ein allzu perfekt angerichtetes Essen auch künstlich wirken kann.

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Laden Sie sich unser kostenloses E-Book jetzt herunter. 59 Seiten voller wertvoller Tipps & Tricks rund um das Thema Food-Fotografie.

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Jetzt geht es ans Fotografieren

Haben Sie alles gekocht und einladend angerichtet, können Sie zur Kamera greifen und das Foto schießen. Auch hier wartet das E-Book mit zahlreichen Hinweisen und Tricks auf.

Spiegelreflex-, spiegellose System- sowie Smartphone-Kameras verfügen über unterschiedliche Eigenschaften und Funktionen. Ähnlich verhält es sich bei den Objektiven. Zusätzlich kommt es auf die richtigen Einstellungen an, damit das Foto perfekt wird:

  • Wählen Sie einen kleinen ISO-Wert, der zwischen 100 und 200 liegt, um detailreiche Fotos zu erhalten.
  • Mit dem Blendenwert können Sie die Schärfe und Unschärfe einstellen. Ist der Blendenwert sehr klein, wird der Hintergrund sehr unscharf.
  • Die Belichtungszeit bestimmt die Helligkeit Ihres Fotos. Bei einer längeren Belichtungszeit könnte das Foto verwackeln, da es schwierig wird, die Kamera entsprechend lange stillzuhalten. Dafür empfiehlt sich der Einsatz eines Stativs.

Bei der Food-Fotografie kommt es auch auf das Spiel mit unterschiedlichen Formaten, Aufnahmeperspektiven und Bildausschnitten an. Beispielsweise eignet sich eine Frontalaufnahme eher für gestapelte Speisen, während ein flaches Gericht durch eine Aufnahme von oben (genannt Top-Shot) besser zur Geltung kommt. Noch mehr anschauliche Tipps finden Sie im E-Book.

Zu guter Letzt lassen sich mit einem Bildbearbeitungsprogramm am Computer oder Laptop noch Korrekturen wie beim Kontrast, bei der Helligkeit und den Farben vornehmen. Das verleiht den Bildern den letzten Schliff. Falls Sie Ihre Food-Fotos mit einem Smartphone aufnehmen, ist eine Bildbearbeitung über eine App möglich.

Food-Fotografie ist gar nicht so schwer: Schnappen Sie sich mithilfe der Checkliste im E-Book die benötigten Materialien, kochen Sie sich Ihr Leibgericht, greifen Sie zu Ihrer Kamera und Sie werden erleben, wie den Betrachtern Ihrer fertigen Food-Fotos das Wasser im Mund zusammenläuft.

Jeder Teilnehmer gewinnt einen Sofortgewinn in Form eines Rabattcodes von 10% bis 40% für den Fissler Onlineshop und sichert sich zusätzlich die Chance auf ein Diamantcollier im Wert von 6.000,00€!

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