Haute Cuisine – Ihre Sterneküche für's Fine Dining mit Fissler

Was ist die Haute Cuisine?

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Die Haute Cuisine ist ein französischer Ausdruck und steht übersetzt für die „gehobene Küche" (wörtliche Übersetzung: haute = hoch; cuisine = Küche).

Auf der gesamten Welt wird die Haute Cuisine sowohl von nahezu jedem international anerkannten Sternekoch als auch von privaten Gourmets als höchste, geschmackliche und ästhetische Kochkunst gesehen.

Geprägt wurde der Begriff „Haute Cuisine" („hohe Küche") im 19. Jahrhundert in Frankreich.

Exzellent

Ästhetisch

Kulinarisch

Hintergrund der Sterneküche

Sterne dienen den Menschen seit jeher als Wegweiser, als Orientierung oder Ankerpunkte. Ebenso verbinden wir mit dem Stern als Symbol oft Exzellenz. Er findet sich auf Orden, Pokalen, Rangabzeichen oder beschreibt die Qualität unserer nächsten Urlaubsunterkunft. Nicht nur Hotels bedienen sich dieses symbolträchtigen Bildes, in der Gastronomie wird Sternen ebenfalls große Beachtung geschenkt. Hier dient der Michelin-Stern als Zeichen für herausragend gute Küche, die es schafft, sich vom Standard abzuheben.

 


Seit ihren Anfängen zeigen die Sterne des Guide Michelin, ob Restaurants...
 

  • „einen Stopp wert“ (ein Stern),
  • „einen Umweg wert“ (zwei Sterne) oder
  • „eine Reise wert“ (drei Sterne) sind.

 

Der Restaurantführer Gault&Millau hingegen verwendet – statt auf das Sternesymbol zurückzugreifen – das Symbol der Hauben, um die Qualität der Küchen zu veranschaulichen. Diese funktionieren nach einem Punktesystem von eins bis zwanzig. Maximal können vier Hauben erkocht werden. Die beiden Klassiker werden mittlerweile von alternativen Herangehensweisen auf der Suche nach besonders gutem Essen ergänzt: Community-basierte Bewertungsplattformen wie das amerikanische Portal Opinionated About Dining (OAD) sind Anlaufstelle für Feinschmecker, die selbst zum Restaurantkritiker werden.

Die beste Wahl für die eigene Sterneküche ist Fissler:

Die Prinzipien der Haute Cuisine

Obwohl natürlich jede dieser Bewertungen zu einem gewissen Grad subjektiv bleibt, gibt es einige Prinzipien, die all die ausgezeichneten Restaurants miteinander verbinden. Vom klassischen französischen Restaurant bis hin zu Streetfood mit Stern – außergewöhnliche Geschmackserlebnisse lassen sich an vielen Orten und in den unterschiedlichsten Facetten finden.

Doch egal, ob 20-Gänge-Menü mit Molekularküche oder saftiges Hühnchen mit Sojasoße vom Imbiss – jede kulinarische Offenbarung ist ein in sich stimmiges Gesamtkunstwerk, das gleichen Prinzipien folgt. Diese dienen als Grundlage, um auch zu Hause nach dem Vorbild erstklassiger Gastronomie zu kochen. So lässt sich auch in den eigenen vier Wänden exzellentes Essen zubereiten und ein ganz persönliches Fine-Dining-Erlebnis schaffen.

 


Mit Leidenschaft zum Spitzenkoch

Der erste Schritt auf dem Weg zum sternewürdigen Menü ist die Leidenschaft für Genuss und herausragende Geschmackserlebnisse. Nicht mehr und nicht weniger. Denn Essen kann so viel mehr sein als reine Nahrungsaufnahme. Es sind Gerichte, die den Gaumen überraschen und einen Wow-Effekt hervorrufen, die Genussmenschen begeistern – und einfach Spaß machen. Sie sind der Grund, warum Kochen für zahlreiche Menschen Hobby statt lästiger Teil des Alltags ist - warum der Zubereitung von Speisen privat genauso viel Zeit geschenkt wird wie im Restaurant. Es bereitet Freude, leckeres Essen zu kreieren, das einen selbst, liebe Freunde oder die ganze Familie verwöhnt. Das persönliche Fine-Dining-Erlebnis lässt schließlich nicht nur jeden Gast mit einem Lächeln zurück, sondern auch jeden Hobbykoch mit stolzer Brust.


Die Auswahl der Zutaten für die Sterneküche

Ein ganzheitlicher Blick auf ein Gericht beginnt mit der Auswahl der Zutaten. Sich mit dem auseinanderzusetzen, was in der Küche verarbeitet wird, ist essenzielle Voraussetzung für ein gelungenes Endergebnis. Dabei geht es zum einen um Lebensmittelkunde, zum anderen zählt Frische und Qualität. So können die Aromen einer exotischen Frucht oder der traditionellen Gemüsesorten vom regionalen Bauern zur Gänze ausgeschöpft werden.


Der Verarbeitungsprozess zum Geschmack

Mit der gleichen Hingabe, die den Zutaten zuteilwird, beschäftigen sich hervorragende Köche ebenso mit dem Prozess der Verarbeitung. Mit einer großen Portion Neugier und Experimentierfreude werden spannende Rezepte ausprobiert, Zutaten neu kombiniert und Lieblingsrezepte perfektioniert. Der Spaß an der Sache regt dazu an, mit Konsistenzen und Strukturen zu spielen und auf kulinarischen Streifzügen frische Inspirationen zu sammeln.


Das Handwerk in der Haute Cuisine

Zur Umsetzung der eigenen kulinarischen Ideen braucht es schließlich eine fachgerechte Verarbeitung von Fleisch, Fisch, Gemüse und Co. – das Handwerkszeug. Dazu gehört neben erlernten Fähigkeiten, wie der Bestimmung des korrekten Garpunkts, ebenso eine entsprechende Küchenausstattung. Funktionales Kochgeschirr bildet die Grundlage für originelle Kreationen von kleinen oder großen, einfachen oder aufwendigen Gerichten. Eine Basisausstattung umfasst ein robustes Topfset, zwei Pfannen für scharfes und schonendes braten sowie ein hochwertiges Kochmesser.

Umso ausgefeilter die Gerichte werden, desto umfangreicher wird die Bandbreite und desto spezifischer entwickelt sich die Ausstattung. Spezialprodukte zum Garen, Anrichten oder Transformieren von Konsistenzen können die Basics ergänzen. Schnell wird deutlich: Ein kulinarisches Erlebnis erfordert den Blick fürs Detail und die Bereitschaft, sich mit dem Kochprozess im Ganzen auseinanderzusetzen. Schließlich beginnt dieser schon weit vor dem ersten Schnitt und endet noch nicht mit dem finalen Abschmecken – denn auch auf die Präsentation kommt es an.


Das Anrichten - Plating wie ein Meister

Erst wenn die liebevoll zubereitete Kreation mit derselben Aufmerksamkeit angerichtet wird, mit der sie zubereitet wurde, und sie in einem angenehmen Ambiente serviert wird, fügt sich das eigene Haute Cuisine Erlebnis zu einer wahrhaft runden Sache. Jetzt gilt es nur noch loszulegen und sich neuen Herausforderungen in der eigenen Küche zu stellen. Auf diese Weise entwickelt jeder Koch mit der Zeit ganz automatisch seine Fähigkeiten weiter, kreiert beeindruckende Geschmackserlebnisse und entdeckt seine individuelle Handschrift.

Fine Dining - Mit diesen Tipps werden Sie zum Küchenchef

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Die 5 Elemente des Fine Dining

Die Tür geht auf, der Raum öffnet sich und schon ist sie spürbar: die Atmosphäre. Genau aus diesem Grund ist es für ein gelungenes Dinner wichtig, sich neben dem Menü auch Gedanken über das Ambiente des Abends zu machen. Denn fühlen sich die Gäste wohl, schmeckt es gleich noch besser und die Stimmung löst sich.


Das Gesamtpaket der Haute Cuisine

Beim Gedanken an ein angenehmes Ambiente kommt vielen direkt der aufwendig gedeckte Tisch in den Sinn. Von der richtigen Anordnung des Bestecks, der Gläser und des Geschirrs einmal abgesehen, gibt es aber weitaus mehr Faktoren, die das Befinden der Gäste beeinflussen: Liebevolle Dekoration, passende Musik und gemütliches Licht sorgen für ein Rundum-Wohlfühlerlebnis und setzen den richtigen Rahmen für das mit Hingabe zubereitete Essen.



Der Tisch wie im Sternerestaurant

Ein einladender Tisch, an den man sich gerne zum Essen setzt, zeigt den Gästen gegenüber Wertschätzung. Ob prunkvolle oder minimalistische Tischdekoration, ob mit Motto oder ohne – ein roter Faden sollte auf jeden Fall zu erkennen sein. Eine Variante ist es, die Dekoration auf die Grundzüge des Menüs abzustimmen. Bei sommerlich-mediterranen Gerichten mit Zitrusnote machen sich beispielsweise Arrangements aus Zitronen oder Orangen gut auf dem Tisch. Geht es auf dem Teller etwas eleganter zu, sind Schnittblumen der Klassiker. Je ausgefallener sie sind, desto extravaganter und moderner wirken sie. Protea, Hahnenkamm oder Zierkohl sind nur drei Beispiele, die für Atmosphäre zwischen dem Geschirr sorgen.


Die Musik zum Casual Fine Dining

Auf dem Tisch scheint alles zu passen? Hervorragend. Für Restaurants gibt es nicht selten richtige Sound Designer, die mit Tönen den Look und die Stimmung einer Location einfangen und so die perfekte Untermalung zum Heben der Cloche oder dem Dessert kreieren. Dezenter Jazz im Hintergrund ist immer passend und lockert die Atmosphäre – auch zu Hause.


Das Licht als Spotlight für die Gourmetküche

Der Punkt, über den sich viel zu selten Gedanken gemacht wird, ist die Beleuchtung. Man möchte natürlich nicht komplett im Dunkeln sitzen, andererseits genauso wenig im Spotlight. Indirektes, warmes Licht aus verschiedenen Quellen schafft Atmosphäre. Die Esstischleute kann mit dimmbaren Stehleuchten oder Kerzen ergänzt werden. Letztere sollten allerdings nicht das Blickfeld der Gäste stören.


Frühzeitig für die Haute Cuisine im eigenen Heim planen

Damit auch der Gastgeber entspannt in den Abend startet und die Gäste statt mit Schweißperlen auf der Stirn mit einem Lächeln empfängt, heißt es: vorbereiten. Frühzeitig mit der Planung zu beginnen ist das A und O, wenn es ein besonderes Essen werden soll. Denn bei all den Vorbereitungen dürfen der Spaß und die Freude am Gastgeber-Dasein nicht zu kurz kommen. Das bedeutet auch, sich während des Dinners Zeit zum Durchatmen, Mitessen und Genießen zu nehmen – sonst bringt auch die beste Dekoration nichts.

Von A-Z: Die ToDo-Liste für die eigene Haute Cuisine

3-Gänge Menü für Ihre Speisekarte

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